Wie realistisch sind die prospektierten Ausschüttungen?
Um künftig noch mehr Sicherheit und noch konstantere Quartalsausschüttungen gewährleisten zu können, haben wir uns im Jahr 2007 entschieden, statt Beteiligungen an einzelnen Förderanlagen künftig ausschließlich Multiprojekte anzubieten. Mindestens vier bis sechs Förderanlagen auf verschiedenen Leases, die zudem aus verschiedenen Formationen fördern, sollen diese beinhalten. Die ersten Quartalsausschüttungen sind erfolgt, und wir können nun durchaus von einem „Erfolgskonzept“ sprechen.
Auch unsere älteren PDP-Produktionen (Beteiligungen an bereits bestehenden Förderanlagen), die wir teilweise schon seit über 10 Jahren in Verwaltung haben, können mit sehr sehenswerten Abrechnungen aufwarten. Auch diese Projekte beinhalten mehrere Förderanlagen.
- Trotz der vielen Produktionsjahre konnte zum Beispiel das Projekt „Arnold, Bean & Buntyn“ bis zum 3. Quartal 2010 insgesamt 368,67% = 37,81% p.a. ausschütten,
- das Projekt „J.M.Haynes“ liegt bei 349,48%, = 43,23% p.a.,
- „Panola-Gas“ erwirtschaftete 219,80% = 26,91% p.a.,
- „Cook 3B“ liegt bei 203,93% = 23,31% p.a.,
- selbst unser historisches Projekt „Daisy Bradford“, das 1931 gebohrt wurde, liegt bei 243,96% = 20,76% p.a.
Wir möchten natürlich nicht suggerieren, dass es sich hier um übliche Ausschüttungsgrößen handelt. Die älteren Projekte haben durchaus im Laufe der Jahre eine natürliche Produktionsverringerung erfahren, profitieren aber von den inzwischen wieder gestiegenen Erdöl- und Erdgaspreisen. Die prospektierten Ausschüttungsszenarien sind auf Basis vorliegender Informationen zwar realistisch, können aber nur Prognosen bleiben.
Stand: Januar 2011
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im Kapitel „Presse/Basisinformationen“ unter dem Stichwort „Direktbeteiligungen“. Beiträge lesen
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